Knappe Entscheidung beim CDU Doppelkopf

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Traditionell am  Dienstag vor Buß-und Bettag  „ ruft „ die CDU Holzhausen alle Doko Freunde  zu fröhlichen Spielen. Nicht siegen, sondern dabei sein ist wichtig. Und das war auch in diesem Jahr der Fall.

Trotz schlechter Witterung, trotz Fußball Italien-Deutschland kamen 32  interessierte Doko Spieler/innen in das Pfarrheim Holzhausen um in 3 Runden a 16 Spiele nach ca. 3,5 Stunden den Siegern zu gratulieren.

Die Teilnehmer kamen aus dem gesamten Stadtgebiet von Georgsmarienhütte, aus Hausbergen, aus Osnabrück, Hagen und dem weiteren Landkreis. Ein Zeichen, dass dieses Turnier einen festen Platz im Kalender eines jeden DoKo Spielers  gefunden  hat.sarah-und-noah

Und es hat allen Spaß gemacht, dass war die eindeutige Aussage  aus Spielerkreisen. Auch wenn Soli verloren wurden, wenn es Minuspunkte wegen „ verschmeissen“ gab, oder wenn andere Flüchtigkeitsfehler  dazu beigetragen haben, dass  das  die erhoffte Augenzahl nicht erreicht wurde. Dabei sein, Freude haben, Freunde wieder treffen, das war wichtig. Dabei wurde auch politische Freunde oder „ Gegner“ nicht geschont.

Und  der Überschuss für die Jugendarbeit der DPSG, für die Heimat der Holzhauser Pfadfinder, für die Erhaltung der Spatzenburg.

Es hat sich gelohnt.

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Und für den Kalender 2017. Termin  Dienstag 21.11.2017  um 19:00 Uhr am gleichen Ort.

Georgsmarienhütter Bürgerfonds wird wohl voll ausgeschöpft

Mitgliederversammlung des CDU Stadtverbandes Georgsmarienhütte setzt auf Kontinuität – Bürgerfonds ist Alleinstellungsmerkmal Georgsmarienhüttes

Im Rahmen der Mitgliederversammlung der CDU Georgsmarienhütte am 31.10.2016, berichtete Bürgermeister Ansgar Pohlmann über den Stand des neuen Bürgerfonds. Weitere Themen waren die Schulpolitik und die innere Sicherheit. Die Anwesenden waren der Meinung, dass eine Änderung der politischen Linie dringend nötig ist. Nur wenige Änderungen gab es dagegen bei der Besetzung des Vorstandes.
Der Bürgerfonds mit einem Volumen von 500.000 € wurde in diesem Jahr auf Antrag der CDU Fraktion erstmals in den Haushalt der Stadt eingestellt. Durch diesen können bürgerschaftliche Projekte durch die Stadt finanziell unterstützt werden. Der Großteil der Finanzierung solcher Projekte soll nicht aus städtischen, sondern aus bürgerschaftlichen Mittel stammen. Soweit bekannt, ist der Georgsmarienhütter Bürgerfonds in dieser Form einmalig, sagte der Bürgermeister nicht ohne Stolz. Pohlmann äußerte, es habe einiges Interesse in der Bevölkerung gegeben und mehrere Anträge zur Unterstützung von Vorhaben in verschiedenen Stadtteilen seien eingegangen. Der Rat der Stadt Georgsmarienhütte entscheidet über die Bezuschussungen Ende 2016.

Abgesehen davon versammelten sich die Mitglieder der CDU Georgsmarienhütte aber auch um einen neuen Stadtverbandsvorstand zu wählen. Der Vorsitzende Florian Kahler begrüßte alle Anwesenden und eröffnete den Abend. Nach der Entlastung des alten Vorstandes führte Helmut Zimmermann als Versammlungsleiter erfolgreich durch die Wahl.

Nach der Auszählung der Stimmzettel stand fest, die anwesenden Mitglieder wählten Florian Kahler einstimmig wieder zum Stadtverbandsvorsitzenden. Sandra Wallenhorst, Noah Beiderwellen und Sebastian Krüger bleiben Stellvertreter. Auch Ulrike Schmeing-Purschke ist wieder zur Geschäftsführerin gewählt worden. Neue Pressereferentin ist Christine Knappheide während der neugeschaffene Posten des Mitgliederbeauftragten der CDU Georgsmarienhütte von Christoph Ruthemeyer übernommen wird. Zu den Beisitzern wurden Christoph Gröne, Andre Averdiek, Frank Grieger, Peter Kulgemeyer, Heike Müller und Stephan Sprekelmeyer gewählt.

p1020594Bild: v.l.: Martin Bäumer – MdL, Peter Kulgemeyer – Beisitzer, Andre Averdiek – Beisitzer, Stephan Sprekelmeyer – Beisitzer, Florian Kahler – Vorsitzender, Christine Knappheide – Schriftführerin, Sebastian Krüger – stellv. Vorsitzender, Noah Beiderwellen – stellv. Vorsitzender, Christoph Ruthemeyer – Mitgliederbeauftragter

Florian Kahler bedankte sich zunächst für das Wahlergebnis. Er äußerte der CDU liege besonders der Schutz von Heimat und Natur am Herzen. Neben dem Ansatz eine gesunden Wirtschaft und angenehmes Wohnen in der Stadt zu fördern, sei dies ein Schwerpunkt zukünftiger politischer Arbeit der Partei. Dies gelte es den Bürgern, auch im Hinblick auf die Ergebnisse der Kommunalwahl, viel deutlicher zu vermitteln.

In den entstandenen Pausen, die zum Auszählen der Stimmen nötig waren, sprachen nicht nur der Bürgermeister Ansgar Pohlmann, sondern auch Mathias Middelberg MdB und Martin Bäumer MdL zu den Anwesenden.

„Wir dürfen den Anschluss nicht verlieren.“ Mathias Middelberg MdB gewährte Einblicke in die Bundespolitik und verwies auf eins der großen Themen – Industrie 4.0. Um weiterhin ein stabiler Wirtschaftsstandort zu bleiben gelte es, durch die voranschreitende Digitalisierung den Industriestandort Deutschland für die Produktion der Zukunft vorzubereiten.

Außerdem ging er auf die innere Sicherheit ein. Er wies darauf hin, dass die Gefahr Opfer eines Wohnungseinbruches zu werden, in Niedersachsen fast viermal so hoch ist wie in Bayern. Dies spreche dafür, dass die Politik der Union bei Prävention und Verfolgung von Kriminalität deutlicher erfolgreicher sei. Die rot-grüne Landesregierung Niedersachsens versage in diesem Punkt. Er forderte, dass die Regierung endlich die Vorschläge zur Kriminalitätsbekämpfung der CDU umsetzten solle.

Auch der Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Georgsmarienhütte Martin Bäumer gewährte Einblicke in Landespolitik. Mit der Bildungspolitik der Landesregierung kann man demnach nicht zufrieden sein. Trotz der weiteren Verschuldung des Landes bis 2017, schaffe es Hannover nicht, die allseits als notwendig angesehene Lehrerversorgung von 103-105% zu gewährleisten. Stattdessen werde weiterhin Geld für unsinnige Experimente im Bildungsbereich ausgegeben.

Außerdem dürfe, so Bäumer, bei allen Richtlinien und Gesetzen zum Beispiel im Rahmen der FFH-Richtlinie der Mensch nicht in den Hintergrund geraten. Auch die Umweltpolitik könne am Ende nur mit den Menschen erfolgreich umgesetzt werden. Es gebe viele Beispiele, in denen eine ideologisch betriebene Politik dies aus den Augen verloren habe. Naturschutz könne nicht daraus bestehen, den Menschen aus der Natur auszusperren.

 

Holzhausen schaut voraus – Bürgergespräch der CDU

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Am 07.11.2016 hatte die CDU Holzhausen interessierte Bürger Holzhausens zu einem Bürgergespräch eingeladen. Zentraler Diskussionspunkt: neue Perspektiven für die zentrale Grünfläche unterhalb des Pfarrheims zwischen Schule und Kindergarten. Auch dabei war unser Bürgermeister Ansgar Pohlmann.

Zunächst führte Christoph Ruthemeyer als Vorsitzender der CDU Holzhausen mit einem Rückblick auf die jüngere Historie in die Entwicklung ein. Die Holzhauser erhielten einen Einblick in den Antrag der CDU-Fraktion vom 23.08.2016 zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und zur Schaffung von Räumen für verschiedene Veranstaltungen. Durch Neuordnung sollte darüber hinaus eine effizientere Anordnung der Parkflächen bedacht werden. Idee der CDU-Fraktion ist, dass diese Aufgabe in Planungsgruppen stattfinden soll. Entstanden sei dieser Wunsch nach einer vielseitig nutzbaren Fläche in den verschiedene Vereinen und Verbänden Holzhausens.

Ansgar Pohlmann griff dieses Thema auf und führte weiter aus. Demnach sollte bei der Überplanung dieses Geländes auch in die Zukunft gedacht werden. Unter anderem stellte er die Fragen in den Raum, wie die zukünftige Belastbarkeit des Büchereigebäudes aussieht und ob die Kapazitäten der Kindertagesstätte St. Antonius weiterhin ausreichend sind. Auch das evangelische Gemeindehaus sollte man in die Überlegungen mit einbeziehen. Multifunktionale flexible Größen von Räumen sieht er als Chance, vielen Institutionen und Vereinen maßgeschneiderte Infrastrukturen für ihre Bedarfe anbieten zu können. Zusammenfassend weitete er die erste Idee zur Überplanung der Grünfläche aus auf das gesamte Areal von der Kindertagesstätte bis hin zur Antoniusgrundschule und bezog somit auch eventuelle Änderungen der Gebäudestrukturen mit ein.
Bürgermeister Pohlmann wies darauf hin, dass aus seiner Sicht neben dem Antoniuspark hier ein weiterer zentraler Bereich mit einer besonderen Attraktivität für Bürger, Vereine und Verbände sowie für die Angebote der kirchlichen Institutionen geschaffene werden könnte. Desweiteren erläuterte er verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung. Genannt wurde eine Förderung über den ländlichen Raum und über das Dorferneuerungsprogramm.

Anschließend wurde die Runde fu?r Ideen und Fragen der Bürger geöffnet. Es kam unter anderem die Frage auf nach der Lärmbelastung auf. Beruhigend konnte geantwortet werden, dass hier gesetzliche Regelungen bestehen, die die Häufigkeit und zeitliche Dauer von Veranstaltungen beschränken.
Es folgten verschiedene Ideenanregungen nach dem Motto, was brauchen und wollen wir eigentlich? Durch Ole Schwarz, dem Zuständigen fu?r die offene Jugendarbeit in Holzhausen, wurde angeregt, dass die Jugendlichen, die nicht in Verbänden oder Vereinen sind, sich einen Raum zur eigenen Gestaltung und Nutzung wünschen. Dieser sollte in allen Jahreszeiten nutzbar sein und somit Sanitäranlagen und einen Heizkörper besitzen.
Außerdem kam die Idee zur Gestaltung der Anlage in „Generationsterassen“ auf. Dies könnte bedeuten, dass gewünschte Skater- oder Beachanlagen auf einer Terrasse für Jugendliche angelegt werden, während auf einer anderen Eltern und Großeltern in einem vorgeschlagenen Cafe in Ruhe sitzen und ihren Kindern zusehen können.
Auch die Gestaltung mithilfe von Wasserelementen, wie einer Wassertretstelle oder eines Brunnens wurde eingebracht.
Um gleichzeitig Raum für Festzelte, eine Bühne oder Kirmesfahrgeschäfte zu gewährleisten, gab es den Vorschlag zu mobilen Elementen. Es wurde auch auf einen begrünten aber festen Untergrund hingewiesen, um diese Nutzung zu ermöglichen.
Es wurde darauf hingewiesen, dass dazu eine Stromversorgung nötig sei.
Letztendlich wurde ein WLAN-Hotspot erwähnt, der nicht nur von Jugendlichen, sondern zunehmen auch von Erwachsenen gewünscht wird, wenn sie sich im Freien treffen.

„Allem in allen können wir sagen, dass wir viele neue Ideen bekommen haben, an die wir selber noch nicht gedacht hatten und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen und Weiterplanen in dieser Runde“, mit diesen Worten schloss Christoph Ruthemeyer die Diskussionsrunde.

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